Int. Dackelclub Gergweis e.V. (IDG e.V.)
Int. Rasse-Jagd-Gebrauchshunde Verband e.V. (IRJGV e.V.)
Hundetraining und Pflege: Alles für Ihren Hund
Im IDG e.V. & IRJGV e.V. dreht sich alles um Hundetraining, Pflege und Vereinsaktivitäten. Erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Tipps das Leben mit Ihrem Hund harmonisch und artgerecht gestalten können.
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Alternative Mittel gegen Zecken und Flöhe
– ein unterschätztes Risiko für Katze und Hund
Gegen Zecken- und Flohbefall bei Katze und Hund erhalten Tierbesitzer von Ihrem Tierarzt oder im Fachmarkt zumeist wirksame Parasitenmittel, die die Schädlinge abtöten. Doch immer mehr Tierhalter sind auf der Suche nach natürlichen -und damit vermeintlich weniger schädlichen- Methoden, um dem lästigen Parasitenbefall Herr zu werden. Dabei kommen eine ganze Reihe alternativer Mittel zum Einsatz, von Teebaumöl über Zwiebeln und Knoblauch bis hin zu Bernsteinketten und Ultraschall-Halsbändern. Doch welche dieser Mittel helfen wirklich? Verhindern diese Produkte überhaupt die Infektion von durch Zecken und Flöhen übertragenen Krankheitserregern? Und sind diese tatsächlich grundsätzlich weniger schädlich als die Standardmedikamente vom Tierarzt?
Teebaumöl – zunehmend beliebt, aber giftig für Katze und Hund
Pflegeprodukte mit Teebaumöl werden in Deutschland zur Behandlung von Haustieren gegen Ektoparasiten wie Zecken und Flöhe sowie gegen Hautpilze angeboten. Vor allem Katzenhalter sollten jedoch Vorsicht walten lassen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt insbesondere bei mehrmaliger Anwendung oder zu hoher Dosierung ausdrücklich vor schweren Vergiftungserscheinungen. Auch bei äußerlicher Anwendung gelangt das Teebaumöl bei der Fellpflege oder über die Haut in den Organismus der Katze. Im Vergleich zu Menschen und Hunden können Katzen die darin enthaltenen Terpene und Phenole kaum abbauen und ausscheiden und reagieren deshalb besonders empfindlich darauf. In hohen Dosen ist das Öl jedoch auch für Mensch und Hund giftig und gilt zudem als stark allergieauslösend.
Lavendel, Minze und andere ätherische Öle
Auch andere ätherische Öle wie zum Beispiel Lavendel oder Minze sind für die Bekämpfung von Parasiten nur bedingt geeignet. Insbesondere wenn diese in einer für das Tier unschädlichen Dosierung angewendet werden, hält ihre Wirkung oftmals nur kurze Zeit an. Duftlampen mit ätherischen Ölen sind zwar für die Tiere ungefährlich, aber ebenso wirkungslos. Tierhalter sollten zudem bedenken, dass ätherische Öle gerade für Hunde mit ihrer überaus empfindlichen Nase eine erhebliche Geruchsbelästigung darstellen können.
Zwiebeln und Knoblauch – nicht nur für Flöhe schädlich
Auch von stark riechenden Knoblauchknollen und Zwiebeln versprechen sich viele Tierbesitzer eine abschreckende Wirkung gegenüber Flöhen und Zecken, wie sie bereits aus der Schädlingsbekämpfung bei Pflanzen bekannt ist. Nicht selten werden den Tieren deshalb regelmäßig Knoblauchzehen und Zwiebeln unter das Futter gemischt. Beide Lauchgewächse enthalten jedoch für Hund und Katze giftige Substanzen, die den Blutfarbstoff Hämoglobin, und damit die roten Blutkörperchen, zerstören. Eine Blutarmut kann die Folge sein. Auch Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Durchfall und Appetitverlust können auftreten. Eine Wirkung gegen Zecken und Flöhe ist dagegen wissenschaftlich nicht klar nachgewiesen.
Ultraschall-Halsbänder und Bernsteinketten
Viele Tierbesitzer vertrauen bei der Parasitenbekämpfung mittlerweile auf die Wirkung von Ultraschall-Halsbändern, die permanent ein für den Menschen nicht hörbares Signal abgeben. Wissenschaftlich konnte die Wirkung des Ultraschallsignals gegen Flöhe und Zecken jedoch bisher nicht nachgewiesen werden. Da Hunde und Katzen -im Gegensatz zum Menschen- in der Lage sind, Ultraschall wahrzunehmen, ist zudem unklar, ob das dauerhaft abgegebene Geräusch für die Tiere eine Belastung darstellt. Ebenso wenig wie für Ultraschall-Halsbänder ist eine antiparasitische Wirkung für Bernstein belegt, die ihm aufgrund seines hohen Gehalts an ätherischen Ölen oftmals nachgesagt wird. Auch wenn Bernsteinketten dem Tier keinen Schaden zufügen, ist nicht mit einer wirksamen Parasitenbekämpfung zu rechnen.
Zuverlässige und schnelle Wirkung wichtig für Infektionsschutz
Zecken und Flöhe können zahlreiche Krankheitserreger wie Viren (u.a. FSME-Virus), Bakterien (u.a. Borrelien) oder Parasiten (Babesien oder Bandwürmer) übertragen. Bei manchen der von Zecken übertragenen Erreger erfolgt die Infektion erst nachdem sich die Zecken bereits längere Zeit an ihren Wirt geheftet haben. Eine schnelle und möglichst vollständige Wirkung ist daher eine essentielle Voraussetzung für den Schutz gegenüber den z.T. sehr schwerwiegende Erkrankungen hervorrufenden Erregern.
Viele weitere Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Thema Parasiten sowie die Anmeldung zum ESCCAP-Newsletter finden Tierhalter und Tierärzte online auf
www.esccap.de und www.hund-katze-wuermer.de
Quelle: ESCCAP Deutschland e.V./ vetproduction GmbH
Ernährungsphysiologische Besonderheiten von Welpen
Kolostrum und Muttermilch
Welpen sind süß und jeder freut sich über sie. Doch fragen sich auch, wie gehe ich auf die Bedürfnisse dieser kleinen Racker richtig ein? Und warum haben sie überhaupt besondere Bedürfnisse?
Kolostrum
Eine wichtige Rolle gleich nach der Geburt spielt das Kolostrum. Das Kolostrum ist die erste Milch, die von der Hundemutter nach der Geburt gebildet wird. Diese Milch enthält nicht nur Energie und andere Nährstoffe, sie gewährleistet vor allem eine ausreichende Versorgung der Welpen mit Antikörpern (= Immunglobulinen). Diese Immunglobuline bestehen aus Proteinen (= Eiweißen) und sind essentiell in der Abwehr von Krankheiten. Den Vorgang dieser über das Kolostrum vermittelten Abwehr nennt man auch „passive Immunisierung“.
Was passiert hierbei genau? Die Antikörper der Mutter gehen in deren Milch über. Trinkt der Welpe das Kolostrum wandern die Antikörper also über das Maul und die Speiseröhre in den Magen und anschließend in den Darm des Welpen. Bei einem erwachsenen Hund würde im Magen-Darm-Trakt nun die Zersetzung der Antikörper, die aus Proteinen, also Eiweißen, bestehen, beginnen. Der Welpe hat jedoch zweierlei Besonderheiten. Zum einen fängt der Magen erst etwa ab dem 18. Lebenstag an Salzsäure zu bilden. Das Vorhandensein der Salzsäure ist jedoch die Voraussetzung für den beginnenden Abbau der Proteine. Beim Welpen können die Antikörper daher ungehindert vom Magen in den Darm gelangen. Hier kommt die zweite Besonderheit zum Tragen. In den ersten 24 Stunden nach der Geburt besteht eine Durchlässigkeit des Darms. Damit ist gemeint, dass noch soviel Platz zwischen den Darmzellen ist, dass große Moleküle, wie die Antikörper, durchschlüpfen können. Die Antikörper können dadurch, ohne aktiv in die Darmzelle aufgenommen zu werden, in das Blut gelangen (siehe Tabelle). Normalerweise wäre die Voraussetzung für die Aufnahme von Proteinen ein Vorverdau (mithilfe von Salzsäure) im Magen und anschließend eine weitere Spaltung im Darm in kleinere Bestandteile, die Aminosäuren, Di- und Tripeptide. Diese können dann wiederum über Transporter in die Darmzelle transportiert werden. Dort werden sie erneut umgebaut oder direkt ins Blut transportiert. Beim Welpen ist es den Antikörpern also möglich unverdaut in das Blut überzugehen, um dort direkt für die Immunabwehr bereit zu stehen.

Das ist auch der Grund warum Impfungen erst am Ende dieses Zeitfensters oder danach durchgeführt werden.
Andere ernährungsphysiologische Besonderheiten -
Anpassung an die Muttermilch
Auch die Muttermilch ist besonders gut an die Bedürfnisse des Welpen angepasst. Sie enthält das Kohlenhydrat Laktose (=Milchzucker). Der Welpe ist in sofern gut an die Muttermilch adaptiert, als dass er das Enzym Laktase in den ersten Wochen im Darm vorliegen hat. Mithilfe dieses Enzyms ist es ihm möglich die Laktose abzubauen und so den Darmzellen verfügbar zu machen. Die Bausteine aus denen Laktose zusammengesetzt ist (Glucose und Galaktose) können dann in die Darmzellen aufgenommen werden und stehen dem Organismus anschließend zur Verfügung. Mit dem Älterwerden des Welpen nimmt die Laktase im Darm jedoch ab. Wird dem Welpen nun Milch verfüttert, sei es die Muttermilch der Hündin oder einen andere Milch, beispielsweise Kuhmilch, so verträgt der Welpe diese nicht mehr und bekommt Durchfall (siehe nabenstehende Tabelle). Deswegen sollte man auch erwachsenen Hunden keine Milch verfüttern. Der Welpe jedoch weiß ganz gut was er verträgt und fängt nach drei bis vier Wochen an die Milchmenge zu verringern und bereitgestelltes Beifutter in seine Nahrungsaufnahme zu integrieren.

Autorin: Anna Kynast, erweitertes PetProfiâ„¢ Team
Quelle: www.petprofi.de
Literatur:
Case LP, Carey DP, Hirakawa DA, Daristotle L. Canine and Feline Nutrition – A Resource for Companion Animal Professionals. Second Edition. Mosby Inc. Missouri 2000
Dillitzer N. Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis, Elsevier GmbH, München, 2009
Meyer H, Zentek J. Ernährung des Hundes – Grundlagen, Fütterung, Diätetik. 6., vollständig überarbeitete Auflage, Blackwell Wissenschafts-Verlag Berlin, 2010
Chronische Niereninsuffizienz
Chronische Niereninsuffizienz (CNI) ist die am häufigsten auftretende Nierenerkrankung bei Hunden und Katzen. Es ist eine Krankheit, die hauptsächlich bei älteren Tieren auftritt und sich tendenziell progressiv entwickelt und schließlich zu Urämie (Harnvergiftung) und anderen Komplikationen führt.
Die Niere führt viele lebensnotwendige Funktionen aus, die im Falle von CNI vermindert oder nicht mehr stattfinden. Klinische und laborwissenschaftliche Anzeichen weisen auf eine fortschreitende Abnahme dieser Funktionen hin, doch meistens werden die klinischen Anzeichen erst offensichtlich, wenn bereits 65 - 75 % des Nierengewebes zerstört ist. Aus diesem Grund bleiben die CNI Erkrankungen im Frühstadium häufig unentdeckt. Folglich ist eine Frühdiagnose von CNI anhand von regelmäßigen Blutuntersuchungen und Harnanalysen, gerade bei älteren Tieren wünschenswert.
Diätetische Behandlung
Obgleich es noch keine Heilung für CNI gibt, können geeignete medizinische Behandlungen und Diäten das Fortschreiten und die Auswirkungen von CNI beeinflussen, und zu einer besseren Lebensqualität des Patienten beitragen.
Die Ziele der diätetischen Behandlung können wie folgt zusammengefasst werden:
- Deckung des Nährstoff- und Energiebedarfs betroffener Tiere
- Verringerung der klinischen Anzeichen von Urämie durch Senkung des Proteinabbaus
- Minimierung von Elektrolyten-, Vitamin- und Mineralstoffstörungen
- Der Versuch, das Fortschreiten des Nierenversagens zu verlangsamen
Da viele der klinischen Anzeichen in Verbindung mit CNI auf die Ansammlung toxischer Abfallprodukte des Proteinstoffwechsels und das Ausbleiben der Phosphorausscheidung zurückzuführen sind, konzentriert sich die Ernährungstherapie auf die Kontrolle von Phosphor und Protein im Futter. Allerdings sind auch andere Nahrungskomponenten wie Kalzium, Natrium, Kalium und wasserlösliche Vitamine, sowie der Energiegehalt und die Fette im Futter zu berücksichtigen.
Phosphor
Es ist nachgewiesen, dass eine reduzierte Phosphorzufuhr mit der Nahrung das fortschreitende Nierenversagen bei Hunden verzögern kann. Patienten mit CNI weisen oft hohe Serumphosphor-Konzentrationen auf. Fällt die Nierenfunktion auf etwa 20 % des normalen Wertes, dann ist die Phosphorausscheidung über die Nieren beeinträchtigt. Ein erhöhter Serumphosphorspiegel kann zur Mineralisierung von Weichteilen führen, sowie zu einer zunehmenden Synthese und Freisetzung des Parathormons (PTH) und so möglicherweise zum Fortschritt des Nierenschadens beitragen.
Phosphorarme Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung von CNI, der das Fortschreiten des Zustandes verzögern kann. Eine Phosphorreduzierung sollte möglichst gleich nach einer CNI Diagnose einsetzen und ist an sich für alle Hunde mit beeinträchtigter Nierenfunktion angezeigt.
Proteine
Die eingeschränkte Fähigkeit der Niere, Abfallprodukte des Proteinstoffwechsels auszuscheiden, ist eine der wesentlichen Ursachen sowohl urämischer Symptome als auch der laborwissenschaftlich festgestellten Abnormalitäten bei Hunden mit Nierenversagen. Mehrere Studien haben gezeigt, dass eine reduzierte Proteinaufnahme sowohl die Harnstoff- als auch die Kreatinin-Konzentrationen im Blut senken kann. Eine proteinreduzierte Diät kann helfen, indem sie:
a) die Phosphoraufnahme herabsetzt,
b) die mit dem Protein in Verbindung stehende Stoffwechselprodukte verringert
c) den Säurespiegel senkt, was zur Linderung der metabolischen Azidose (Übersäuerung) beitragen kann.
Eine exzessive Proteinbeschränkung bringt allerdings auch potenzielle Probleme mit sich, die zu einer Protein-Unterversorgung führen können. Der Proteinbedarf von Hunden mit CNI konnte bisher nicht ermittelt worden, aber es ist wahrscheinlich, dass er ähnlich oder sogar höher als der gesunder Tiere ist. Darüber hinaus kann Nierenversagen einen erhöhten Verlust von Proteinen oder spezifischen Aminosäuren über den Harn zur Folge haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass bei der Zusammensetzung der proteinreduzierten Diät besonders hochwertige Proteine eingesetzt werden, um die Risiken eines Mangels an essenziellen Aminosäuren zu minimieren.
Aufgrund ihres einzigartig komplexen Proteinstoffwechsels sind Katzen einer größeren Gefahr von Proteinmangel bei Fütterung einer proteinreduzierten Diät ausgesetzt als Hunde.
Kalzium
Die Kalziumkonzentrationen im Blut von CNI Patienten können niedrig, normal oder hoch sein. Empfohlen wird eine normale Kalziumzufuhr oder auch kalziumangereichtes Diätfutter. Auf der anderen Seite kann bei einem exzessiven Kalzium-Phosphor-Spiegel im Blut, Weichteilverkalkung auftreten, die wiederum zum beschleunigten Fortschreiten des Nierenschadens beiträgt.
Natrium
Um der zunehmenden Last gewachsen zu sein, nimmt die Natriumausscheidung überlebender Nephrone in der erkrankten Niere zu. Generell ist diese Reaktion zum Ausgleich des Natriumspiegels adäquat, bis der Zustand im fortgeschrittenen Stadium ist. Die Fähigkeit der Niere sich an die veränderte Natriumzufuhr anzupassen, wird jedoch mit Fortschreiten der Krankheit immer geringer.
Einige Berichte deuten an, dass 58-93 % aller Hunde mit CNI an Bluthochdruck leiden, während andere Berichte auf eine wesentlich geringe Anzahl schließen lassen.
Bluthochdruck kann aus zwei Gründen von Bedeutung sein:
- Daraus können sich verschiedene Konsequenzen ergeben, einschließlich Herzversagen.
- Er kann zur Weiterentwicklung des Nierenschadens beitragen
Die Reduzierung des Blutdrucks bei Hunden mit nachgewiesenem Bluthochdruck ist erwünschtes Ziel der Therapie, also ist eine Natrium-Anreicherung kein geeignetes Mittel für die meisten CNI-Fälle. Im Gegensatz dazu sollte aber auch eine extreme Natriumrestriktion vermieden werden.
Auf die Behandlung von CNI abgestimmte Diäten haben zumeist einen geringeren Natriumgehalt als normales Futter. Da die Fähigkeit zur Anpassung der Natriumausscheidung bei Tieren mit CNI gestört ist, ist die stufenweise Einführung der diätetischen Therapie (über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen) zu empfehlen.
Vitamine des B-Komplex
Hunde mit CNI laufen Gefahr eines Mangels an wasserlöslichen Vitaminen aufgrund:
- der reduzierten Nahrungsaufnahme (Appetitlosigkeit)
- der erhöhten Harnverluste im Falle von gesteigertem Harnabsatz
- dem erhöhten Bedarf während des Erholungsprozesses
Ist ein Mangel an wasserlöslichen Vitaminen vorhanden, kann dies schließlich zu Abmagerung führen. Eine zusätzliche Gabe von Vitaminen des B-Komplex ist folglich zuträglich und sollte das Doppelte des Erhaltungsbedarfs betragen.
Energie und Fette
Der Stoffwechsel von Protein (aus der Nahrung oder vom Organismus) zur Gewinnung von Energie ist bei Patienten mit CNI unerwünscht, da es die Menge an stickstoffhaltigen Abfallprodukten erhöht, die über die schlecht funktionierenden Nieren ausgeschieden werden müssen. Eine adäquate Versorgung mit Energie aus der Nahrung ist folglich wichtig, um weiterem Gewebeabbau vorzugreifen und sollte aus nicht proteinhaltigen Quellen stammen.
An CNI erkrankte Tiere haben kaum Appetit, deshalb sollte die Energiedichte des Futters hoch genug sein, damit das Tier den notwendigen Nährstoffbedarf über eine relativ kleine Futterportion decken kann. In diesem Sinne bieten Fette als nicht proteinhaltige Energiequelle mehr Vorteile als Kohlenhydrate, denn sie stellen etwa die zweifache Energiemenge pro Gramm zur Verfügung und verbessern die Schmackhaftigkeit. Aus diesem Grund ist die für Hunde und Katzen mit CNI speziell zusammengesetzte Dosennahrung tendenziell sehr fetthaltig.
Kernaussagen
- Nahrungsumstellung ist eine der wichtigsten Maßnahmen bei der Behandlung von Hunden mit chronischer Nierenerkrankung
- Die restriktive Aufnahme von Phosphor mit der Nahrung reduziert erwiesenermaßen einen hohen Serumphosphatspiegel und verlangsamt das Fortschreiten des Nierenversagens
- Die Proteinrestriktion kann die klinischen Anzeichen von Urämie durch reduzierten Proteinabbau verringern
- Aufgrund des hohen Vorkommens von Bluthochdruck bei Hunden mit CNI ist eine Supplementierung mit Natrium in den meisten Fällen nicht geeignet.
- Katzen und Hunde mit CNI laufen Gefahr eines Mangels an wasserlöslichen Vitaminen
- Ein erhöhter Fettgehalt in der Diät ist empfehlenswert, da er die Energiedichte erhöht und die Akzeptanz verbessert
Veröffentlichung mit freundlicher Unterstützung von: www.petprofi.de
Tiere ganzheitlich behandeln
Steigende Nachfrage nach naturheilkundlichen Therapieverfahren
Physiotherapie, Osteopathie, Akupunktur – was Tierfreunde sich selbst gönnen, das möchten viele ihrem vierbeinigenFamilienmitglied ebenfalls zukommen lassen. Auf diesen Trend reagieren auch die ausgebildeten Tierärzte: Fort- und Weiterbildungen im Bereich der naturheilkundlichen Therapieverfahren sind zunehmend nachgefragt.
Viele Entwicklungen aus dem Gesundheitsbereich kommen irgendwann auch in der Heimtierhaltung an: In der Humanmedizin findet zum Beispiel seit der Jahrtausendwende die Naturheilkunde wieder mehr Beachtung. „Die medizinische Fachwelt erkennt zunehmend den Nutzen der Naturheilkunde“, stellt der Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten auf seiner Internetseite fest.
Mehr integrative Verfahren in der Tiermedizin
Obwohl die Wirksamkeit einzelner Behandlungsmethoden noch erforscht werden muss, ist die Nachfrage auch in der Tiermedizin merklich gestiegen. „Tierärzte sind seit einigen Jahren deutlich interessierter an Fort- und Weiterbildungen im Bereich der naturheilkundlichen Therapieverfahren“, sagt Dr. Heidi Kübler, erste Vorsitzende der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V. (GGTM) und selbst praktizierende Tierärztin. „Dabei geht es mir um die sogenannte integrative Medizin, also eine wissenschaftlich fundierte Kombination aus Heilmethoden der klassischen Schulmedizin und naturheilkundlichen Verfahren.“
Zusatzqualifikationen nach dem Studium
Im tiermedizinischen Studium spielt die Naturheilkunde hingegen nach wie vor keine Rolle. „Vereinzelt werden an manchen tiermedizinischen Fakultäten Einführungskurse in komplementäre, also die Schulmedizin ergänzende Verfahren gegeben. Teil des festen Lehrplans sind sie allerdings nicht“, sagt Dr. Kübler. Anders sieht es bei Fortbildungen nach dem Studium aus, an denen approbierte Tierärzte teilnehmen können, um Zusatzqualifikationen zu erlangen: „In Zusammenarbeit mit der Akademie für tierärztliche Fortbildung der Bundestierärztekammer werden mittlerweile zahlreiche Seminare aus dem Bereich der Naturheilkunde angeboten“, berichtet die Vorsitzende der GGTM. Über einen Zeitraum von meist zwei Jahren werden dafür nach einem Lehrplan festgelegte Kurse an tierärztlichen Instituten, Kliniken oder Praxen aus dem jeweiligen Fachbereich belegt. Nach einer Prüfung bei der Tierärztekammer dürfen die Absolventen dann eine Zusatzbezeichnung führen. Diese entspricht zwar nicht der fachlichen Tiefe einer Fachtierarztausbildung, ist im Gegensatz zu selbsternannten „Arbeitsschwerpunkten“ oder ähnlichen Begriffen aber Ergebnis einer Überprüfung des erworbenen Wissens. Auf Fortbildungen werden Tierärzte mit Zusatzbezeichnung zudem regelmäßig auf den aktuellen Wissensstand gebracht.
Das Angebot ist in der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundestierärztekammer geregelt. Aus dem Feld derNaturheilkunde können Tierärzte folgende Zusatzbezeichnungen erwerben:
- Akupunktur: Bei dieser uralten Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Störungen im Organismus durch Nadeln behandelt
- Biologische Tiermedizin: Zur Anwendung kommen speziell zubereitete Pflanzen und Kräuter, Laser-, Magnetfeld- und Sauerstofftherapien
- Homöopathie: Globuli und andere Einsatzformen unterstützen die körpereigene Selbstregulation bei Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten
- Manuelle, Physikalische Therapien: Chiropraktik, Osteopathie oder Physiotherapie lösen Verspannungen, damit der Organismus wieder normal funktionieren kann
Vor allem physikalische oder manuelle Therapieverfahren wie Chiropraktik, Osteopathie oder Physiotherapie seien stark nachgefragt bei den niedergelassenen Tierärzten: „Zum einen sind durch Fortschritte in der orthopädischen Chirurgie immer häufiger Nachbehandlungen nach Operationen notwendig, bei denen sich manuelle Methoden anbieten, so wie beim Menschen“, erklärt Dr. Kübler den Trend. Zum anderen spielt der wachsende Hundesportbereich eine Rolle: „Beispielsweise hat Agility in den letzten Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. Teilweise handelt es sich bei den Hunden um richtige Athleten, die zusätzlich zum intensiven Training Physiotherapie benötigen.“
Den richtigen Therapeuten finden
Problematisch ist, dass es bisher keine verbindlichen Regelungen gibt, wer zum Beispiel als Tierphysiotherapeut oder Tierakupunkteur arbeiten darf. Da es sich nicht um geschützte Begriffe handelt, darf jeder, der das möchte, sich so nennen. Bei weitem nicht alle Akteure in diesem Bereich sind approbierte Tierärzte mit Überprüfung durch die Tierärztekammern. „Nur bei Tierärzten wird nach der Weiterbildung die Fachkunde vor einem Gremium der Tierärztekammer überprüft, gesetzlich ist das für Anbieter naturheilkundlicher Therapieverfahren bisher nicht vorgeschrieben.
Wer also Akupunktur, Biologische Tiermedizin, Homöopathie oder Physikalische Therapien für sein Tier in Anspruch nehmen möchte, sollte sich am besten einen langjährig ausgebildeten und geprüften Tierarzt mit einer entsprechenden Zusatzbezeichnung suchen“, empfiehlt Dr. Kübler. Häufig arbeiten Tierarztpraxen mit qualifizierten Experten in Kooperation und können Empfehlungen aussprechen. Eine Auswahl an Tierärzten, die eine oder mehrere der vier Zusatzbezeichnungen führen, kann zudem auf der Webseite der GGTM (https://ggtm.de/tierarztsuche/) eingesehen werden.
Quelle: IVH-Online.de
Epilepsie - Anfallerkrankungen
Epilepsie (Fallsucht) tritt gehäuft bei bestimmten Hunderassen (und deren Mischungen) auf
Aus Anlaß der Rassestandardbeschreibung des Cavalier King Charles Spaniels in Ausgabe 2/2015 unserer Zeitschriften, möchten wir in diesem Zusammenhang auf diese Anfallserkrankung eingehen, weil die beschriebene Rasse zu den “Risikorassen” gehört.
Epilepsie führt zu anfallsartigen Krämpfen und kurzdauernder Bewußtlosigkeit oder längeranhaltender Verwirrtheit. Sie kann milde und heftige Verlaufsformen zeigen - und sie kann verschiedene Ursachen haben.
Die Tiermedizin unterscheidet die primäre Epilepsie und eine sekundäre Epilepsie bei Hunden. Die primäre Epilepsie bei Hunden ist eine Erbkrankheit, die gehäuft bei bestimmten Rassen (z.B. Golden-Retriever, Labrador-Retriever, Collie, Deutsche Schäferhunde, Deutscher Boxer, Pudel, Beagle, Magyar-Viszla und Cavalier King Charles?Spaniel) vorkommt. Epilepsiehunde weisen leicht erregbare Nervenzellen auf, was eine Krampfbildung zur Folge hat. Aufregung und Anstrengung können also entsprechende Krampfanfälle auslösen.
Bei der sekundären Epilepsie liegt eine andere Grunderkrankung als Ursache für die epileptischen Krämpfe vor. Es ist möglich, daß Geschwüre der Bauchspeicheldrüse (Absinken des Blutzuckers/Hypoglykämische Zustände), Gehirnentzündungen oder -geschwülste, Gehirnblutungen und -verletzungen, wie auch Leber- und Nierenerkrankungen für die Krämpfe ursächlich sein können.
Im Krampfanfall liegt (fällt) der Hund zur Seite, speichelt, verbeißt sich unter Umständen unkontrolliert, zeigt Streckkrämpfe, vollführt “Ruderbewegungen” mit den Gliedmaßen, setzt Urin und Kot ab. Die Augen sind starr oder “verdreht”, der Hund ist unansprechbar. Die Intensität und Dauer eines epileptischen Anfalls kann stark variieren.
Atypische Anfälle können sich durch unkontrolliertes Zucken eines Laufs oder eines Muskels äußern, wie auch durch auffällige Verhaltensweisen. Der Hund läuft im Kreis, bellt unkontrolliert, versucht sich in die Rutenspitze zu beißen, schnappt nach imaginären Fliegen (Flycatcher-Syndrom) oder fixiert und verbellt nicht vorhandene Personen oder Gegenstände.
Hat sich der Krampfanfall gelöst, zeigen sich die Hunde orientierungslos, ängstlich und erschöpft. Werden entsprechende Auffälligkeiten durch den Hundehalter beobachtet, ist eine sofortige, tierärztliche Abklärung der Situation unentbehrlich. Hat der Tierarzt alle anderen möglichen Ursachen ausgeschlossen, geht er von einer primären Epilepsie aus.
Liegen allerdings Erkrankungen der inneren Organe, wie Nieren- oder Leberstörungen oder Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System vor, kann dadurch eine sekundäre Epilepsie bei Hunden auslöst werden. Durch den gestörten Stoffwechsel reichern sich Giftstoffe im Gehirn an und können daher zur Anfallserkrankung führen. Auch andere Vergiftungen können hierfür ursächlich sein und zeigen identische Symptome.
Zu den weiteren Ursachen gehören Tumoren, Mißbildungen (Chiari-Malformation - Hydrocephalus - Syringomyelie) und Verletzungen (nach Stürzen, Unfällen). Die ersten krampfartigen Anfälle zeigen sich meistens zwischen ein und fünf Jahren. Häufig zeigt sich ein beginnender Anfall durch die Änderung des Hundeverhaltens an. Der Hund ist nervös, unruhig, ängstlich, zieht sich zurück oder zeigt im Gegenteil ungewöhnlich große Anhänglichkeit.

Zur Diagnose steht eine Magnet-Resonanz-Tomografie zur Verfügung, es müssen aber auch Blut-, Urin- und Röntgenuntersuchungen vorgenommen werden sowie EKG und Ultraschall. Eine eingehende neurologische und organische Untersuchung ist selbstverständlich. Außerdem kann der Tierarzt eine Liquoruntersuchung und ein EEG (Messung der Gehirnströme) durchführen. Es ist denkbar, daß der Tierarzt Sie hierzu in eine spezielle Tierklinik weiter vermittelt.
Erst wenn die Ursachenforschung abgeschlossen ist, kann die Therapie -entsprechend der Ursache- beginnen. Organische Erkrankungen (Infektion, Leber-, Nierenerkrankung) können gezielt behandelt werden, damit künftige Krampfanfälle ausgeschlossen werden.
Liegt eine primäre Epilepsie bei Ihrem Hund vor, also die Gehirnzellen selbst sind für die Krampfanfälle verantwortlich, dann ist eine medikamentöse Behandlung mit sogenannten Anti- epileptika erforderlich.
Die notwendige Dosierung dieser Anti-epileptika ist individuell und nimmt einige Zeit in Anspruch, bis die gewünschte Wirkung eintritt. Außerdem müssen Sie mit möglichen, unerwünschten Nebenwirkungen (wie Appetitlosigkeit, Trägheit und Müdigkeit) Ihres Hundes rechnen. Eine genaue Beobachtung Ihres Hundes ist in dieser Zeit besonders wichtig, wie auch ein vertrauensvolles und enges Zusammenwirken mit Ihrem Tierarzt. Möglicherweise sind auch Kombinationen aus Antiepileptika zur dauerhaften, erfolgreichen Medikation notwendig.
Befindet sich der Hund in einem akuten Krampfanfall, verordnet der Tierarzt ein entsprechendes Medikament (wie Diazepam), das dem Patienten in der Krampfphase verabreicht werden kann, um diesen zu mildern oder zu beenden.
Üblicherweise wird das Medikament als Zäpfchen (oder auch rektaler Tube) gegeben. Zeigt diese Akutbehandlung dennoch keine Wirkung, kann nur der Tierarzt hilfreich eingreifen. Außerdem muß der Hundehalter wissen, wie er seinem Hund während einer Krampfepisode zu begegnen hat, dann das Tier könnte unkontrolliert beißen, oder auch sich in Gegenständen verbeißen, die ihn zusätzlich verletzen könnten.
Der behandelnde Tierarzt wird zur Kontrolle empfehlen, einen Kalender über den Verlauf der Krampfanfälle zu führen, auch dadurch läßt sich ablesen, wann die Anfälle auftreten, wie lange sie anhalten und ob eine Therapie Wirkung zeigt. Wenn Sie es schaffen, den Hund während eines Anfallgeschehens zu filmen, dann kann dies ein wichtiger Hinweis für Ihren Tierarzt sein.
Abschließend werden Sie sich fragen, welche Aussichten für einen epilepsiekranken Hund bestehen. Hierbei wird in Erfahrungsberichten erwähnt, daß Hunde mit primärer Epilepsie gute Behandlungserfolge zeigen, je früher die Diagnose gestellt und mit einer erfolgreichen Behandlung begonnen werden kann. Die Begründung liegt darin, daß bei häufigem Krampfgeschehen, sich die Intensität steigert (die Menge der betroffenen Nervenzellen steigert sich von Anfall zu Anfall). Die medikamentöse Behandlung muß auf jeden?Fall lebenslang weitergeführt werden - und die Erfolgsrate kann unterschiedlich ausfallen. Entweder der Hund bleibt wegen der medikamentösen Behandlung anfallsfrei, oder sie verlaufen wesentlich schwächer und werden seltener. Wir möchten allerdings nicht unerwähnt lassen, daß rund bei einem Drittel der betroffenen Hunde die Behandlungserfolge gering oder gar nicht eintreten.
Wie schon erwähnt, liegt bei der sekundären Epilepsie eine andere Ursache für einen Krampfanfall vor. Nur wenn diese Grunderkrankung erfolgreich behandelt werden kann, liegen gute Erfolgsaussichten zur Behandlung der Epilepsie vor.
Das Ziel der Tiermediziner besteht im Interesse des Hundes, daß die Lebensqualität wesentlich verbessert werden kann, Häufigkeit und Anfallsverläufe so weit als möglich verringert werden.
Hunde mit Anfallerkrankungen sind auf jeden Fall aus der Zucht auszuschließen. Es wäre unverantwortlich, Hunde sowohl mit sekundärer, als auch mit primärer Epilepsie zu verpaaren. Deshalb gilt im Zuchtbuch des IRJGV und IDG seit jeher der Zuchtausschluß für entsprechend erkrankte Hunde.
KRO-TOPDOGTRAINING
Die neuen Termine für 2026!
Liebe Mitglieder,
ich freue mich sehr, dass auch im Jahr 2026 wieder hochkarätige Seminare im Rahmen des KRO-TOPDOGTRAININGS in unserem Dachverband stattfinden. Mit Kai Rottmann haben wir einen sehr erfahrenen Seminarleiter an unserer Seite, der bereits im vergangenen Jahr viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit seinem Fachwissen und seiner praxisnahen natürlichen Art begeistert hat.
Die Seminare vermitteln nicht nur wertvolles Fachwissen, sondern vor allem auch praktische Werkzeuge, die sofort im Alltag einsetzbar sind.
In diesem Jahr stehen Euch folgende Termin-Vorschläge zur Auswahl:
Modul 1 und Modul 2
- 12.09./13.09.2026 - Gruppe Ottersweier (nur noch wenige Plätze frei!)
Modul 3
- 24.10./25.10.2026
- 21.11./22.11.2026
- 12.12./13.12.2026
Die Buchung der Seminartermine erfolgt wie gewohnt über mich gerne per E-Mail: julia-maj@web.de
Warum die Reihenfolge wichtig ist
Besonders ans Herz legen möchte ich Euch, die Module in der Reihenfolge zu besuchen:
Zuerst Modul 1, dann Modul 2 und/oder 3. Das hat einen einfachen Grund: Modul 1 vermittelt die Basis und die absolut notwendigen Grundlagen, die Eure Fachkompetenz erweitern sollen. So können beispielsweise die Kommunikationsinhalte (Modul 3) noch besser verstanden, verknüpft und angewendet werden. Natürlich ist es auch möglich, einzelne Module ohne Modul 1 zu besuchen. Doch erfahrungsgemäß profitiert Ihr deutlich mehr -von den aufeinander aufbauenden Inhalten-, wenn Ihr mit dem Fundament startet und dann Euer Wissen weiter vertieft.
Euer Nutzen als aktiver Hundeführer oder vorzugsweise als Trainer/Trainerin:
- Theoretische Grundlagen
- Lernen in angenehmer Seminaratmosphäre
- Konkrete Werkzeuge für den direkten Einsatz in der Praxis
- Mehr Sicherheit in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit TN
Ich lade Euch herzlich ein und empfehle, sich frühzeitig anzumelden, die Termine sind erfahrungsgemäß schnell vergeben. Nutzt die Gelegenheit, Euer Wissen zu erweitern und auch in einem lebendigen Austausch mit anderen Mitgliedern Eure Fähigkeiten und Kompetenzen weiterzuentwickeln.
Selbstverständlich können bei Bedarf auch weitere Seminare des KRO-TOPDOGTRAININGS gebucht werden. Bitte sprecht mich einfach an, ich berate Euch gern zu den passenden Modulen.
Mit freundlichen Grüßen
Eure Julia Krämer, Beirätin im Hauptvorstand des IRJGV e.V. (Aus- und Fortbildung für Übungsleiter)
Ergänzender Hinweis zur Seminarbuchung:
Die angebotenen Termine sind optional und können auf Wunsch auf Anfrage gegebenenfalls angepasst werden.
Jede örtliche Gruppe oder Landesgruppe kann einen oder mehrere Termine auswählen. Mehrere Gruppen oder Landesgruppen können sich auch gemeinsam für ein Modul anmelden.
Das Seminar findet immer in der örtlichen Gruppe statt, die sich anmeldet und die Organisation übernimmt.
Diese Gruppe ist Hauptorganisator und stimmt die Durchführung mit der zuständigen Fortbildungsbeauftragten ab.
Ein Zusammenschluss benachbarter Gruppen oder Landesgruppen ist möglich und hat sich in der Vergangenheit bewährt.